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Die 10 besten Tipps, um die richtige Sportart zu finden

Die 10 besten Tipps, um die richtige Sportart zu finden

Du suchst nach einem Hobby, das Dich körperlich auspowert und dabei noch richtig Spaß macht? Sport ist die Lösung – denn Bewegung ist nicht nur gesund, sondern sorgt auch für mentale Stärke. Aber welche Sportart passt zu dir? Nur, weil du gern Fußball schaust, bist du noch lange kein Klasse-Kicker. Wir haben für dich die zehn besten Tipps zusammengefasst, wie du deine Sportart findest, an der du langfristig Spaß hast.

1. Finde deine Motivation – warum gerade Sport?

Bevor du überhaupt die passende Sportart suchen kannst, solltest du dich nach dem „Warum“ fragen. Was treibt dich an und was erwartest du von deinem künftigen Hobby? Möchtest du fitter werden?

Es gibt viele Möglichkeiten sich für Sport zu motivieren. Lerne deine persönliche Motivation kennen, um die darauf zugeschnittene Sportart zu finden.

2. Denke an deine körperlichen Voraussetzungen

Je nach deinem Fitnessstand oder eventuellen körperlichen Beeinträchtigungen reduziert sich die Auswahl potenzieller Sportarten. Bist du dir unsicher oder hast jahrelang keinen Sport getrieben, dann fang es erstmal langsam an mit einer eher leichten Sportart, die nicht kompliziert zu erlernen ist. Wenn man dann mal mehr Kondition und Ausdauer hat, kann man immer auf die erbrachte Leistung aufbauen oder zu einer schwierigeren Sportart wechseln. Vor allem körperlich anstrengende Mannschafts- und Leistungssportarten sind nicht für Beginner geeignet.

3. Probiere dich durch verschiedene Sportarten

Du musst dich nicht sofort entscheiden! Was im Berufsleben das Schnupperpraktikum ist, ist in der Welt des Sports die Probestunde. Viele Sportvereine bieten sowas an und auch im Fitnessstudio kannst du einfach mal einen Tag reinschnuppern. Macht es dir Spaß, kannst du dich direkt anmelden und Mitglied werden.

4. Suche nach Gleichgesinnten – gemeinsam macht es mehr Spaß

Sport ist oft deutlich vergnüglicher, wenn du ihn zusammen mit anderen praktizierst. In deiner Clique bist du nicht der einzige, der nach einem neuen Hobby sucht? Setzt euch zusammen und beratschlagt, welche Sportart zu euch passen könnte. In letzter Zeit sind vor allem Trendsportarten im Kommen, die richtig viel Spaß liefern. Hier nur ein paar Beispiele, welche Sportarten in der Gruppe besonders lustig sind:

  • Padel-Tennis: Die coole Mischung aus Squash und Tennis für vier Personen
  • Bike Polo: Polo auf dem Fahrrad, statt zu Pferd. Der neue top Trend aus den USA
  • Barre-Workout: Anspruchsvolles Ganzkörpertraining aus Pilates, Yoga und Tanz
  • Mindful-Running: Meditatives Laufen zur Vereinbarung von Achtsamkeit und Training
  • Mobility-Training: Starke Übungen zur Präzisierung von Koordination, Kraft und Ausdauer
Sportart Padel

5. Check die Umgebung – wo möchtest du dein Hobby ausleben?

Je nach Sportart befindest du dich beim Training für längere Zeit an einem bestimmten Ort. Trainierst du beispielsweise an Geräten, ist das Fitnessstudio deine zweite Heimat. Fühlst du dich in dieser Umgebung aber nicht wohl, passt die Sportart nicht optimal zu dir.

Male dir aus, wo du in Zukunft deine Freizeit verbringen möchtest. Zieht es dich in die freie Natur und Abgeschiedenheit? Oder setzt du auf Trubel und freust dich, wenn auf den Zuschauerrängen reger Betrieb herrscht? Je nach dem wo du deine Zeit gern genießt, bieten sich dir verschiedene Sportarten an.

6. Achte auf die Integration in den Alltag

Du hast nur selten Zeit, möchtest aber trotzdem sportlich aktiv werden? Dann brauchst du eine Sportart, die sich gut in den Alltag integrieren lässt. Die Teilnahme in einem Verein ist zeitintensiv und fordert regelmäßig deine Anwesenheit. Denke bei der Auswahl daher daran, dass deine Trainingseinheiten gut zu deinen zeitlichen Gegebenheiten passen sollten.

Bist du selbstständig oder arbeitest du aus dem Homeoffice, kannst du immer mal zwischendurch eine Runde joggen gehen. Hast du aber täglich bis 19 Uhr Dienst im Büro, kann die Motivation vor allem im Winter schnell verlorengehen.

Stelle dir zunächst einen Plan auf und halte fest, wie viel Zeit du für dein Hobby investieren möchtest. Jetzt kannst du genau abschätzen, welche Sportart passt und welche nicht. Sehr trainingsintensiver Sport kann bei knapp bemessener Zeit zum Problem werden.

Sportart Joggen im Wald

7. Suche nach einer Herausforderung

Sport stärkt nicht nur den Körper, sondern auch die Produktivität. Durch körperliche Herausforderungen gelingt es dir, dein Selbstbewusstsein zu stärken und intensiver an dich und deine Fähigkeiten zu glauben.

Wenn du dich für eine Sportart entscheidest, sollte sie also nicht zu einfach sein. Das Ziel besteht darin, dich herauszufordern und deinen Sportgeist zu wecken. Leistungserfolge bringen Glücksgefühle hervor. Zum Beispiel wenn du deine persönliche Bestzeit beim Joggen übertriffst, oder wenn du mit deiner Fußball-Mannschafft einen Torsegen erzielst.

Es ist empfehlenswert sich im Vorhinein zu entscheiden, ob du lieber aktiv an Wettkämpfen teilnehmen möchtest oder ob deine Leistungskurve nur deiner eigenen Analyse dient.

8. Beachte dein zur Verfügung stehendes Budget

Einige Sportarten sind ziemlich teuer, für andere zahlst du nicht viel. Benötigst du zunächst eine komplexe Ausrüstung, muss genug Budget für die Investition verfügbar sein. Überlege dir vorher, wie viel Geld du ausgeben kannst und willst. Beachte dabei auch, ob regelmäßige Kosten auf dich zukommen könnten. Beispielsweise Wartungen fürs Mountainbike, ständiges Nachschleifen der Schlittschuhe oder andere Folgekosten sind zu berücksichtigen.

Dies bedeutet aber nicht, dass du auf Sport verzichten musst, solltest du nur wenig Geld zur Verfügung haben. Selbst in den eigenen vier Wänden kannst du vieles für deine Fitness tun. Es gibt zum Beispiel kostenlose Video-Anleitungen bei YouTube, die dir auf deinem Weg zum sportlichen Ich weiterhelfen können.

9. Überfordere dich nicht mit Zielen

Du willst frisch anfangen und schon gleich zum Meister werden? Das ist keine gute Idee. Wähle eine Sportart nicht mit dem Gedanken aus, innerhalb kürzester Zeit der beste zu sein. Ob du Erfolg hast, ist auch ein Stück von dir selbst abhängig. Wer heute professionellen Leistungssport betreibt, blickt auf jahrelanges Training und zahlreiche Verzichte zurück. Möchtest du in eine gewisse Sportart einsteigen, steigere dich langsam zu deiner Höchstform. Setze dir deine Ziele, halte fest, was du erreichen möchtest und geh es langsam an.

10. Finde einen Sport, der dir wirklich Spaß macht

Fußball, nur weil die anderen es machen? Yoga, weil es deine Freunde empfehlen? Damit du langfristig am Ball bleibst, brauchst du eine Sportart, die dir persönlich wirklich Spaß macht! Achte bei der Auswahl also darauf, woran du Freude empfindest. Sport muss nicht immer auf Leistung basieren. Manchmal ist spielerische Bewegung (beim Tanzen, Schwimmen, Radfahren) die bessere Option.


Fazit: Die richtige Sportart gibt es auch für dich

Du hast jetzt zehn gute Tipps, die dir dabei helfen können, deine Traumsportart zu finden. Lass dich bei deiner Entscheidung von niemandem beeinflussen, denn am Ende zählen nur du und deine Bedürfnisse!

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