Ebay Kleinanzeigen Alternative – Die Top 4 Marktplätze

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Ebay Kleinanzeigen Alternative – Die Top 4 Marktplätze

Verkaufen? Ebay! Noch vor rund 10 Jahren war Ebay-Kleinanzeigen die Lösung für alle kleinen und großen Verkäufe. Ob Immobilien, KFZ, Möbel oder sogar Jobsuche. Die große Schwester des großen „3-2-1-meins“ Auktionsportal bietet alle wichtigen Funktionen kostenlos an. Gezahlt wird nur, wenn besondere Dienste in Anspruch genommen werden. Mittlerweile gibt es aber die ein oder andere Ebay Kleinanzeigen Alternative, bei der sich ein zweiter Blick wirklich lohnt.

Shpock – der Marktplatz fürs Handy und den PC

Zu der beliebtesten Alternative zu Ebay Kleinanzeigen gehört die App Shpock, die auch als Webversion zur Verfügung steht. Shpock ist in seinen Grundfunktionen kostenlos. In der App stehen Zusatzfunktionen wie zusätzliches Hervorheben der eigenen Anzeige zum kleinen Tarif zur Verfügung.

Rund 10 Millionen Nutzer verwenden Shpock pro Monat. An Ebay kommen die Zahlen nicht ran, doch die Beliebtheit der praktischen App steigt.

Wer wissen möchte, was sich hinter dem etwas kuriosen Namen verbirgt – hier die Lösung: Shpock steht für „Shop in your pocket“. Optimiert ist diese Plattform für die Nutzung per Smartphone, denn hier hilft beispielsweise das GPS-Tracking für die Suche nach Anzeigen in der Umgebung.

Quoka – eine der größten Alternativen zu Ebay-Kleinanzeigen

Der Marktplatz Quoka ist einer der führenden Konkurrenten zu Ebay-Kleinanzeigen mit den meisten Ähnlichkeiten. Hier wird von der Jobsuche bis zur Immobilienvermietung alles ermöglicht. Auch eine Rubrik mit Partnerschaftssuche und Erotiksuche ist vorhanden, womit Quoka gegenüber Ebay-Kleinanzeigen ein Alleinstellungsmerkmal hat.

Nicht mithalten kann die Alternative allerdings in Sachen Besuchen. Quoka ist nicht einmal ein Drittel so stark frequentiert wie Ebay-Kleinanzeigen und die Artikelauswahl ist geringer. Verstärkte Angebote sind in den Bereichen Bekleidung und Co. zu registrieren. In Sachen Technik, Smartphone, Spielekonsole und Jobs hat Ebay-Kleinanzeigen eindeutig die Nase vorn.

Facebook Marketplace – der Social-Media-Gigant als Marktplatz

Facebook nutzt (fast) jeder und wer es noch nicht nutzt, kann sich innerhalb weniger Minuten registrieren. Seit 2017 nutzt Facebook seine Popularität und bietet einen eigenen Marktplatz an. Genutzt wird hier alles komplett kostenlos. Einzige Voraussetzung: Ein Facebook-Profil.

Der blaue Riese stellt allerdings ausschließlich die Plattform zur Verfügung. Hier können Nutzer von A – Z Anzeigen für alle erdenklichen Angebote erstellen oder danach suchen. Die lokale Suche ist bei dieser Ebay Kleinanzeigen Alternative ebenso möglich wie die überregionale Suche.

Der Nachteil: Facebook kümmert sich nicht um schiefgegangene Verkäufe. Während Ebay mit einer Meldefunktion zumindest teilweise Support leistet, sind Facebook Marketplace Nutzer auf sich selbst angewiesen. Eine gute und schnelle Alternative zu Ebay-Kleinanzeigen, die aber mit Vorsicht zu genießen ist.

Markt.de – die Free(mium) Ebay Kleinanzeigen Alternative

Markt.de erfreut sich mit ca. drei Millionen Nutzern monatlich einer relativ großen Beliebtheit. Für private Käufe und Verkäufe ist das Angebot kostenlos, Extrafunktionen sind gegen Gebühr erhältlich. Alleinstellungsmerkmal: Wer auf eine Anzeige antworten möchte, muss sich hierfür nicht registrieren. Das steigert die Betrugsgefahr und Vorsicht ist enorm wichtig.

Die Ebay Kleinanzeigen Alternative ist immer dann hilfreich, wenn auf Ebay und ähnlichen Portalen das Wunschprodukt nicht gefunden wurde. Ein Blick lohnt sich und manchmal wartet auch hier Erfolg. Angenehm zu wissen ist, dass sowohl für iOS-Smartphones, als auch für Android-Modelle eine gut bedienbare App zur Verfügung steht.

Fazit:

Nach wie vor ist der Ableger des großen Auktionshauses ganz vorne dabei, wenn es um kostenlose Kleinanzeigen geht. Doch die Alternativen zu Ebay-Kleinanzeigen werden stärker. Ob schlechte Erfahrungen oder kein Erfolg bei der Suche – Nutzer orientieren sich anderweitig. Punkten können vor allem Alternativen per App, wie zum Beispiel Shpock. Denn der Trend geht eindeutig zur Smartphone-Nutzung, für einen Onlinekauf am Rechner sitzen, ist den meisten Menschen zu mühsam geworden.

Es lohnt sich durchaus, einen zweiten Blick auf die vier besten Alternativen zu werfen, denn hier warten keine Kosten, aber mehrere Millionen Nutzer.

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