Atemschutzmasken statt Dessous der neue Textil Trend

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Atemschutzmasken statt Dessous der neue Textil Trend

Immer mehr Textilfirmen rüsten innerhalb der aktuellen Krise ihre Produktportfolio um in Richtung Atemschutz und Schutzkleidung. Der Bedarf ist vorhanden. Selbst große Designer mischen mit und gehen dem Trend nach.

Ob bei dem Unternehmen Trigema in Burladingen oder bei Gucci und Co. Derzeit werden überall Atemschutzmasken gefertigt als ob es kein Morgen mehr gäbe. Bei Trigema kommt es im Ausnahmezustand zum Ausnahmezustand. Die Telefone mit Anfragen zu weiteren Atemschutzmasken stehen nicht mehr still, verlautet eine Meldung die durch die Presse ging. So etwas habe man dort noch nie erlebt. Mittlerweile rattern die Nähmaschinen über Schutzmasken anstatt über Büstenhalter und Slips.

Innerhalb kürzester Zeit stellte das Unternehmen einen Teil des Maschinenparks um, begann mit der Fertigung von Prototypen, reichte diese bei den entsprechenden Instituten zur Zertifizierung ein und startete die Produktion.

Auch bei Mey, so hörte man in den News, steigen die Anfragen rasant an. Hier sind Atemmasken aus Baumwolle produziert und können bei 90 Grad gewaschen als auch wiederverwendet werden. Hier liegt der Fokus der Produktion auf dem medizinischen Gebiet. Auch wenn eine enorm große Nachfrage aus dem privaten Bereich bestünde. Man könne diese Kapazitäten schlicht und ergreifend nicht bewältigen. Vorrang haben hier die Auftragserteilungen der medizinischen Unternehmen und Institutionen.

Atemschutzmasken – Auch Majors im Bereich Design springen auf

Gucci und Prada fertigen zwar immer noch Luxusgüter – doch diesmal keine kostspieligen Kostüme oder Handtaschen, sondern eben auch der Krise entsprechend lebensrettende Schutzmasken und Anzüge. Insgesamt sollen noch im April bis zu 80.000 Anzüge und über 110.000 Mund- & Nasenschutz Modelle in der Fabrik in Perugia von Prada hergestellt werden. Vor allem sollen diese Chargen für das medizinischen Personal der Toskana zur Verfügung gestellt werden.

Gucci hingegen plant sogar über 1.000.000 gefertigte Masken auf Eigenkosten zu spenden. Der Daunenjacken Hersteller Moncler stellt 10.000.000 Euro zur Verfügung, 2.000.000 Euro folgen vom Mayhoola Konzern, zu welchem Valentino & Balmain zählen. Giorgio Armani spendet 1.400.000 Euro Euro, Donatella Versace samt ihrer Tochter Allegra weitere 200.000 Euro. Solidarität „zahlt aus“.

LVMH als Mutterkonzern von Dior, Fendi und Louis Vuitton kündigte bereits an, in dessen Parfumfabriken Desinfektionsmittel zu produzieren und Kliniken in Frankreich kostenlos zur Verfügung zu stellen. Es folgte das Versprechen, 40.000.000 Schutzmasken zu spenden, welche aus China bezogen werden sollen.

design atemschutzmasken monalisa

Auch Spanien erhält Support durch Modeketten

Auch in Spanien erhält die Regierung Support von großen Modefilialisten. Mango und Zara fertigen einen löwenanteil ihrer Kollektionen in Spanien sowie anderen Ländern in Europa. Auf diese Fertigungsstellen können die Companys nun zurückgreifen, um zeitnah Masken und Schutzanzüge zu produzieren. Zara & Mango spenden gemeinsam 2.300.00 Schutzmasken.

Fazit Trend Atemschutzmasken

Was gestern noch undenkbar war, ist  bereits heute möglich und schon realisiert. So avancieren auch Masken bereits zu Mode-Accessoires und zum Trendobjekt. Gerade bei den großen Labels dann sicherlich mit viel ChiChi und Pomp.  Wer sich mehr für Masken in allen erdenklichen Varianten interessiert wird bald einen ausführlichen Artikel hier auf Trendgeil finden. Auch unser bald realisierter Shop hat diesbezüglich einiges zu bieten.

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